Energie

Positive Energie | Tipps für Aufbau & Umsetzung

Spiritualität ist ein grosser Teil meines Lebensstils & ich denke dieser Beitrag bietet einen guten Einstieg in dieses Thema. Jeder ist von uns besitzt positive & negative Energie. Man unterscheidet zwischen der positiven Energie, die wir selbst produzieren & der positiven Energie, die wir von der Aussenwelt erhalten. Meine Überzeugung: Wir bekommen das zurück, was wir ausstrahlen. Eigentlich ein ganz einfaches & logisches Prinzip, in welchem man sich aber auch schnell selbst verlieren kann. Wie erschaffen wir positive Energie & warum können wir sie nicht einfach von unseren Mitmenschen abzapfen? Warum ist es so wichtig, dass wir sie alleine & eigenständig aufbauen? Willkommen zu Tatjanas erster spirituellen Unterrichtsstunde Freunde! Ja klingt jetzt vielleicht etwas blöd, aber das kann man lernen.

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Wie erschaffe ich positive Energie?

Alles beginnt in euren Köpfen, es ist also eine Einstellungssache. Ihr müsst an eurem Lebensstil arbeiten & besonders an eurer Sichtweise. Bei welchen Dingen seid ihr negativ oder positiv eingestellt & warum? An euren Antworten werdet ihr schnell merken, wie ihr auf die Aussenwelt wirkt & was ihr dementsprechend von ihr in den jeweiligen Bereichen (Job, Beziehungen, Freundschaften, usw.) zurückbekommt. Du bekommst, was du gibst – ich glaube fest daran.

1. Sich selbst akzeptieren & lieben lernen

Klingt schwierig, ist es aber nicht. Jeder von uns bestreitet einen eigenen Lebensweg & für jeden Lebensweg werden andere Fähigkeiten & Erfahrungen benötigt. Ihr müsst also akzeptieren, dass ihr nicht überall Talent haben könnt & ihr müsst verstehen, dass euch das nicht schlechter macht als andere. Wenn ihr irgendwo nicht begabt seid (Handwerk, Schreiben, Tanzen usw.) bedeutet das nicht, dass ihr das können müsst um “gut” zu sein. Es geht nicht darum, gleich zu sein wie die anderen. Die Bereiche, die euch nicht so gut liegen, sind für euren Lebensweg einfach nicht relevant. Konzentriert euch daher auf eure Stärken & Interessen, denn sie entsprechen eurer wahren Natur! 

2. Vertrauen & das Leben so nehmen, wie es kommt

Ich bin der Meinung, dass in unserem Leben alles aus einem bestimmten Grund passiert & ich diesen Grund irgendwann verstehen werde. Bis dahin vertraue ich mir selbst & meinen Entscheidungen. Wir erhalten niemals Aufgaben, die wir nicht lösen können, weil alles auf die Erfahrung unserer Seele abgestimmt ist. Ich weiss also, dass ich alles ertragen kann & das gibt mir Kraft. Manchmal hat das Leben andere Pläne für mich & ich lasse mich darauf ein, anstatt an mir selbst zu zweifeln. Diese Sichtweise hat mir immer sehr geholfen, mit ungeplanten Momenten & plötzlichen Veränderungen klarzukommen. Ich habe gelernt mit den Steinen zu arbeiten die mir im Weg liegen, anstatt einfach nur aus Bequemlichkeit & Angst eine andere Richtung einzuschlagen, die mich nicht glücklich macht.

2. schlechte Energie umwandeln

Jeder von uns hat schlechte Verbindungen in seinem Leben. Diese negative Energie müsst ihr beseitigen, da sie eure Gegenwart & Zukunft beeinflusst. Um diese negative Energie zu erkennen, müsst ihr euch selbst reflektieren. Das kann beängstigend sein, aber nur so blüht ihr auf. Erst dann könnt ihr Schritt für Schritt “aufräumen”, bis jeder negative Funke in euch verschwunden ist. Ihr müsst daraus nicht zwingend positive Energie formen, neutrale Energie genügt ebenfalls – Hauptsache, die Person, die Erinnerung oder das Erlebnis gibt euch kein schlechtes Gefühl mehr. Ihr müsst also vergeben können, was euch in diesem Moment zwar sehr viel Energie raubt – euch aber auch sehr viel positive Energie zurückgibt, weil ihr mit euch & eurem Umfeld im Reinen seid.

3. Erwartungen ablegen

Wir setzen alle unterschiedliche Prioritäten & wir haben alle andere Wertvorstellungen, abhängig von unseren Erfahrungen & unserem Lebensweg. Deshalb ist dieses “wie du mir so ich dir”-Prinzip komplett unsinnig, kontraproduktiv & ungesund. Es darf nicht alles auf Gegenleistungen beruhen, so kommen wir nicht weiter. Das entzieht uns bloss Energie, die schliesslich im Nichts endet & niemandem geholfen hat. Deshalb erwarte ich nie etwas von anderen & ich passe meine Wertvorstellungen nicht an das an, was ich zurückbekomme. Ihr dürft eure guten Absichten & Eigenschaften nicht ablegen, egal wem ihr begegnet & was euch widerfährt. Einfach nur Gutes zu tun reicht nämlich schon aus, um positive Energie freizusetzen. Probiert es aus!

4. Keine Vergleiche

Jeder Seelenweg ist einzigartig & auf die jeweilige Seele abgestimmt was bedeutet, dass euer Verständnis oder eure Zustimmung nicht von Bedeutung ist. Jede Person hat andere Aufgaben & auch andere Fähigkeiten, die nicht mit euch übereinstimmen müssen. Ihr solltet also lernen, dass eure Aufgaben im Seelenweg eines anderen nicht zwingend eine Bedeutung haben müssen & dass das nichts Schlimmes ist. Ihr hättet vielleicht anders gehandelt, aber mehr nicht. Keiner ist besser als der andere, weil wir eben nicht gleich sind & uns somit auch nicht vergleichen können.

5. Fremde Seelenwege verlassen

Gerade bei guten Freunden oder in der Familie ist es schwierig, den “Beschützer-Instinkt” loszulassen. Ihr müsst aber aufpassen, dass die Aufgabe von anderen Personen nicht plötzlich zu eurer Aufgabe wird. Denn wenn ihr in fremde “Lernprozesse” eingreift, kommt ihr 1. von eurem eigenen Weg ab & 2. muss sich die betreffende Person dann einfach zu einem späteren Zeitpunkt mit dieser Aufgabe auseinandersetzen. Unterstützt eure Liebsten, gibt Ratschläge, begleitet sie auf ihrem Weg & fängt sie auf – aber ohne, dass ihr bei ihren Entscheidungen Wut oder Enttäuschung verspürt. Jeder muss lernen, seine eigenen Aufgaben zu bewältigen & die haben nichts mit euch zu tun.

6. Im Hier & Jetzt leben

Akzeptiert, was ihr nicht ändern könnt. Es geht darum, mit dem Kopf & dem Körper nur im aktuellen Tag zu bleiben. So können sich nicht zu viele Ideen, Vorstellungen & Erwartungen in eurem Kopf ansammeln, die noch nicht eingetroffen sind oder nie eintreffen werden. Das raubt Energie & hindert euch daran, im Jetzt zu leben. Zudem bringt es euch auch gar nichts, da ihr so oder so abwarten müsst bis es soweit ist. Ihr könnt von eurer heutigen Gefühlslage nicht auf die Gefühlslage in ein paar Wochen schliessen, da wir uns jeden Tag neu entscheiden, wie wir fühlen wollen. Es kommt so wie es kommen muss, also warum die Zeit nicht geniessen?

Wie schütze ich mich vor negativer Energie?

Auch wenn ihr nun eigene positive Energie erschaffen könnt, seid ihr nicht automatisch vor negativer Energie geschützt. Es wird trotzdem schlechte Tage geben, aber ihr könnt euch nun viel schneller davon erholen. Die negative Energie von anderen Menschen wird euch viel schneller auffallen & sie kann euch natürlich auch runterziehen, wenn ihr selbst zu wenig positive Energie besitzt. Doch auch hierfür gibt es Tipps, die euch helfen damit umzugehen.

1. Positiv auf Negatives reagieren

Das ist einer der schwierigsten & anstrengendsten Punkte, der leider sehr viel negative Energie anzieht. Versucht deshalb mit positiver Körpersprache & positiven Worten der negativen Reaktionen entgegenzuwirken. Man kann Negatives nicht mit Negativem bekämpfen, alles was bleibt ist negative Energie für beide Seiten. Ihr baut selbst negative Energie in euch auf & trägt diese dann auch noch nach aussen, was euer Gegenüber aufnimmt. Ja, es ist echt schwierig aber mit etwas Selbstbeherrschung & Übung klappt das schneller alles ihr denkt. Mit eurer positiven Ausstrahlung, die ihr auf andere überträgt, entzieht ihr ihnen 1. die negative Energie & könnt 2. eure positive Energie behalten.

2. Emotionen steuern

Ergänzend zum ersten Punkt: Sobald uns das Gegenüber mit negativen Emotionen konfrontiert neigen wir ja dazu, ebenfalls emotional zu reagieren. Wir passen uns automatisch an, was wir aber gar nicht müssten. Wir sollten unsere Emotionen beherrschen & nicht umgekehrt. Wir dürfen uns daher nicht von ihnen leiten lassen, weil wir sonst die Kontrolle über uns verlieren. Emotionen verfälschen unsere Denkweise & unser Verhalten. Aus diesem Grund müsst ihr einschätzen können, ob ihr in einer Situation mit dem Verstand, dem Herzen oder mit der emotionalen Ebene reagieren solltet. Ihr werdet sehen, die Ergebnisse fallen bei jeder Entscheidung anders aus. Also entscheidet euch für das, was für euch am Besten ist.

3. Energie als Schutzschild

Versucht am Ende an das Positive von diesem Tag zu denken. Was ist alles gut gelaufen? Was hat euch Freude bereitet? Ja, es gab vielleicht eine nervenaufreibende Situation, aber waren nur eure Gedanken an diese Situation negativ, der Verlauf dieser Situation oder das Endergebnis dieser Situation? Die Wahrnehmung von anderen & unsere eigene sind eng miteinander verknüpft. Damit euch die negative Energie von anderen nichts anhaben kann, müsst ihr ausreichend positive Energie besitzen, die ihr schliesslich wie ein Schutzschild um euch legen könnt. Ihr braucht nicht die positive Energie von anderen Menschen, wenn ihr selbst welche habt. Nutzt das & versucht sie mit den Menschen zu teilen, die gerade keine besitzen. Ihr werdet sehen, wie schnell sich die Stimmung verändert!

4. Empathie entwickeln

Menschen denken viel zu oft nur an sich selbst & ihre eigene Meinung. Doch im Umgang mit anderen ist es wichtig, Mitgefühl zu zeigen & sich in verschiedene Situationen hineinzuversetzen – egal wie gross die Differenzen auch sind. Da jeder Mensch andere Aufgaben bewältigen muss, hat er auch andere “Baustellen” in seiner Persönlichkeit. Versucht euer Gegenüber zu verstehen & seine Handlungen oder seine Einstellung nachzuvollziehen. Das macht es euch leichter mit ihm umzugehen. Wir haben schliesslich alle unsere Gründe, warum wir so sind wie wir sind – jeder von uns. Diese Denkweise macht es mir viel einfacher, Menschen & ihre Reaktionen zu akzeptieren ohne dabei ihnen gegenüber negative Energie zu entwickeln. Braucht etwas Übung, aber lohnt sich!

5. Mit Frequenzen umgehen

Wir können uns nicht mit jedem Menschen verstehen, der uns begegnet. Ihr kennt das bestimmt; ihr wisst einfach nicht, warum ihr diese eine Person nicht “mögt”, weil euch diese Person nämlich gar keinen Grund für eure Abneigung gegeben hat. Man sagt dazu auch gerne “nicht auf der gleichen Wellenlänge sein”. Jeder von uns befindet sich auf einer anderen Frequenz-Stufe. Sind die Unterschiede zu gross, kann negative Energie entstehen ohne sie bewusst herbeizurufen. Es ist dann schon sehr schwierig, eine positive Verbindung herzustellen – ausser eure Frequenzen gleichen sich mit der Zeit aus. Das ist dann der Fall, wenn ihr euch z.B. ein paar Jahre später plötzlich mit dieser Person versteht – ohne zu wissen warum. Da wir aber auch nicht wissen wie sich fremde Frequenzen entwickeln, müssen wir eine neutrale Ebene schaffen auf welcher wir uns mit diesen Menschen bewegen. 

6. Abhängigkeit vermeiden

Wenn ihr euer glücklich sein von anderen abhängig macht, werdet ihr es niemals sein. Ihr könnt nicht einfach das aufsaugen, was euch andere geben egal wie positiv es auch sein mag. Da es nicht von euch selbst erstellt wurde, wird es verschwinden. Wenn ihr also nicht lernt, eigene positive Energie aufzubauen, werdet ihr stets auf der Suche nach Menschen sein, die euch einen “Sinn” geben. Ja, es ist anstrengend an sich selbst zu arbeiten & sich selbst zu reflektieren. Doch es ist die einzige Möglichkeit, vollständiges Glück zu empfangen & zu geben!

Habt ihr noch Fragen?


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